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Wie ein Natursteinbetrieb KI nutzt, und was Sie davon haben

Jeroen Rutgers hat einen Natursteinbetrieb. Er reinigt, poliert und imprägniert Marmor und anderen Naturstein bei Kunden zu Hause. Er hat kein Büro voller Personal und auch keine IT-Abteilung. Er ist ein Handwerker, der lieber auf dem Boden kniet als vor einem Laptop sitzt. Trotzdem erledigt KI bei ihm jede Woche einen guten Teil des Papierkrams. So funktioniert es.

Schritt 1: das Angebot, noch bevor er aus der Tür ist

Jeroen arbeitet mit einem eigenen KI-Assistenten, Harry, der mit seinem Kalender verbunden ist. Nach einem Termin sagt er zum Beispiel: „Ich war heute bei diesem Kunden. Ich möchte ein Angebot für die Behandlung des Natursteins. Zwei Mann, ein Tag: schleifen, feinschleifen und polieren, danach imprägnieren.“

Harry weiß, wie Jeroen arbeitet, denn er ist auf seine Arbeiten trainiert. Was fehlt, fragt er nach, zum Beispiel: „Welches Imprägniermittel möchtest du verwenden?“ Danach kommt ein vollständiges Angebot heraus.

Entscheidend ist, was dann passiert. Die KI verschickt nichts. Jeroen liest das Angebot, ändert, was nötig ist, und verschickt es selbst. Danach ruft er den Kunden kurz an: „Das Angebot ist unterwegs, meine Nummer steht im PDF.“ Dieser persönliche Kontakt bleibt bei ihm.

Schritt 2: die Rechnung, aus dem Auto

Ist der Auftrag erledigt, sagt Jeroen auf dem Heimweg zu seinem Assistenten: „Leg aus dem Angebot dieses Kunden einen Kunden und eine Rechnung in Exact an.“

Auch hier geht nichts von selbst raus. Jeroen bekommt die Rechnung zuerst zu sehen, gibt sie frei und legt sie bereit. Die letzten Schritte macht er selbst.

Der Kern: Ihr Betrieb, Ihre Kontrolle

Bei Jeroen übernimmt die KI das Tippen, nicht die Entscheidungen. Jedes Angebot und jede Rechnung geht über seinen Tisch. Das ist eine bewusste Entscheidung: Es ist sein Betrieb, also behält er die Kontrolle.

Bei ihm ist das auch gut machbar. Er schreibt drei bis vier Rechnungen pro Woche, und die kurz durchzusehen, dauert ein paar Minuten. Ein Onlineshop mit zweihundert Rechnungen am Tag regelt das anders. Aber für die meisten Handwerker geht es um eine Handvoll Angebote und Rechnungen pro Woche, und genau dafür passt dieser Ansatz.

Was haben Sie davon als Elektriker, Stuckateur oder Maler?

Kommt Ihnen das bekannt vor? Tagsüber sind Sie auf der Baustelle, und abends tippen Sie noch Angebote und Rechnungen. Dabei hilft Ihnen KI:

  • Weniger Abendarbeit. Sie erzählen, was Sie gemacht haben oder machen werden, und die KI bringt es in Ihrem Stil und mit Ihren Preisen zu Papier.
  • Schneller beim Kunden. Ihr Angebot liegt am selben Tag vor, solange das Gespräch noch frisch ist.
  • Nichts vergessen. Der Assistent fragt nach, was fehlt, etwa Material, Anzahl der Leute oder Anzahl der Tage.
  • Einfach reden. Sie müssen kein neues Programm lernen. Sie sagen, was Sie wollen, auch aus dem Transporter oder dem Auto.
  • Sie haben das letzte Wort. Nichts geht raus, ohne dass Sie es gesehen und freigegeben haben.

Am besten funktioniert es, wenn die KI Ihre Arbeit kennt: Ihre Leistungen, Ihre Materialien, Ihre Preise und die Art, wie Sie Angebote schreiben. Ein allgemeiner Chatbot weiß das nicht. Ein Assistent, der auf Ihren Betrieb eingerichtet ist, schon.

Möchten Sie auch so arbeiten?

AIOW hilft kleinen und mittleren Unternehmen, KI auf diese Weise einzurichten. Klein anfangen, mit einer Aufgabe, die Sie jetzt Zeit kostet, etwa Angebote oder Rechnungen. Sie behalten die Kontrolle, und die KI übernimmt das Tippen. Vereinbaren Sie ein unverbindliches Gespräch über Rückruf anfordern, dann schauen wir gemeinsam, wo es bei Ihnen am meisten bringt.

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